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a) über mich _________________ b) Navi-Test KOM
Mein Fahrstil, mein Fahr (er) -Verhalten: - Ressourcen-schonendes Fahren, - unfallfrei, noch immer 0 Flensburgpunkte, - ich kenne meine Grenzen - und halte sie ein, - ich kenne meine Pflichten - und komme ihnen nach, - die Passagiere sollen sich wohl und sicher fühlen (mich aber nicht als Lakaien sehen), - verständnisvoller Umgang mit den Fahrgästen - in den Grenzen gesetzlicher Bestimmungen (die ich ggfls. diplomatisch übermitteln kann). Europaweit übernehme ich gerne, ggfls. auch kurzfristig, Fahraufträ g e : - Reise- u. Ausflu g sfahrten auf allen Bussen , - Klassen-/Vereinsfahrten etc . - Fahrerablösung / Zustieg als Zweit-/Ablösefahrer, - Transferfahrten, - Fahrzeu g Überführun g en KOM, Pkw, Lkw, WoMo - per ei g . Achse - Ich bürge für: - Diskretion, - Sorgfalt, - Selbständiges Arbeiten, - unternehmerisches Denken, - Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, - Maxime : Fairness u. -play (aber auf Gegenseitigkeit!) (Stand 2011) ------------------------------------------------------------------------------ Navigationsgeräte-Testung auf KOM-Kompromiss-Eignung ("KOM promiss ") Ich teste - als FachJournalist - Navis seit Zeiten, als TomTom noch "Striche als Straßen auf das Palm-Display malte" und HekoSoft's DigiMap noch nicht von Navigon zwecks Beerdigung aufge-kauft wurde. Das Neueste vorweg: Inzwischen (2015) hat ein Konsortium, bestehend aus Daimler, Audi u. BMW die Spitzen-Navi-Software "HERE" übernommen. Daimler, als einziger Busher-steller aus diesem Konsortium könnte Interesse daran haben, nun endlich ein echtes KOM-Navi zu entwickeln. Auf Anfrage aber antwortet Daimler, Zitat: „... Eine absolut saubere Bus-Lösung ist nicht zu finanzieren ...“ . -ende. (Man investiert wohl lieber in den selbstfahrenden Bus?) Fazit: KOM-Navigation wird`s nicht geben! Here (Daimler) ist`s zu teuer. Daimler gibt den schwarzen Peter an die Navihersteller weiter. Diese versäu- men es, z.B. in der Bedienungsanleitung Navi-Käufer daruf hinzuweisen, dass das Navi (und auch kein anderes) für KOM nur bedingt tauglich ist. Es routet entweder im nur eingeschränkt tauglichen Pkw- oder im für KOM ungeeigne- ten Lkw-Modus. Irgendwie mutet mir das Ganze an VW und deren Diesel an. Während sich VW für den bewussten Betrug entschied, kann sich Daimler mit Hinweis auf die Navihersteller aus der Affäre ziehen. Dass die Navihersteller für ihre Navis aber Software aus dem Hause Here nutzt und dass dies Daimler u. Kons. ge-hört, ist besonders pikant. Täuschung, aber kein Betrug. Für's Daimler-Image wär's wohl günstiger, Daimler, wenn es schon die Herstel-ler nicht machen, würde auf das Navi-Manko hinweisen. Schlecht für's Image bleibt, wenn sich Kunde/Fahrer ärgern, wenn sie merken, vom Navi - erstrecht TopClass! - verarscht zu werden. Und so war's die ganze Zeit : Prämisse: Im Test befanden sich Geräte/Software u. a. folgender Hersteller/ Vertreiber/ Marken: Becker, Blaupunkt, CarGuard/Snooper/Ventura, DigiMap/ Hekosoft, Garmin, iGo, Mapfactor, Navigon, Navkon, Pearl, TomTom, u. a. m. Im Allge-meinen handelte es sich um Hersteller-Leihgeräte, vereinzelt nur um privat gekaufte. Die Modi waren/sind: Pkw als Standard-Referenz , Lkw/WoMo/Camper als variable Referenz vs. Lkw als Testnavi (s) ausschließlich auf KOM- Kompromiss- Eignung*. Ein eigentlicher differenzierender Navi-FunktionsTest wurde nicht durchge-führt, er bleibt z. B. der Fachpresse vorbehalten. Die einzelnen Funktionen, Zusatzfunktionen und Nutzervorlieben waren nicht Gegenstand dieser spezi-ellen Testreihe und werden weder thematisiert, noch kommuniziert. Bei der Vielzahl der unterschiedlichsten Angebote kann eh keine Empfehlung ausgesprochen werden. So viele Nutzer haben voneinander abweichende Prä-missen, dass eine individuelle Wahl getroffen werden muss, was aber unmög-lich erscheint. Es wird erst dann das perfekte Navi geben, wenn es nach Wünschen des Kun-den individuell modular zusammengestellt werden kann. Bis dahin gilt: „ Wer die Wahl hat, hat die Qual “. Legende: Lkw's u. WoMo’s >3,5 t müssen im Lkw-Modus routen, denn die „Lkw-befrei-ten“ „Pkw-Straßen“ bleiben ihnen verwehrt; sie dürfen nicht „schön, direkt, auf Lkw-befreiten Straßen, mitten hinein“ auf Pkw-Straßen. Sie müssen weit außen ’rum, auf „Lkw-befrachteten“ „Lkw-Straßen“. Alle Busse u. WoMo’s <3,5 t u. alle Pkw-/WoWa-Gespanne aber dürfen wie Pkw's auch „schön, direkt, auf Lkw-befreiten Straßen, mitten hinein“ auf „Pkw-Straßen“ fahren, dürfen die weit außen ’rum führenden Lkw-befrachtete Lkw-Straßen meiden. Vorläufiges Resümee : Keine Lkw-NaviWare kann auf ausschließlichen Pkw-Straßen rou- ten! Deshalb sie Busse nur über Lkw-Straßen leiten und ist für KOM absolut ungeeignet! Für Busse gibt es nach wie vor nichts Spezifisches! Erst ab 2013/14 wird daran gearbeitet (1 Hersteller). Inzwischen gilt nach wie vor die *KOM-Kompromiss-(„KOM promiss “)-Eignung, ein Prädikat, das eben dieser Hersteller bis jetzt verdient: Ansprüche an ein KOM-Navi : 1. Routen auf Pkw-Straßen unter Berücksichtigung der fahrzeug-spezifischer Parameter, 2. Abgleich Fz- vs. Straßen-Parameter (wie Lkw u. WoMo auf Lkw-Straßen), 3. unbelastet von Lkw-Restriktiven, 4. Bus-Restriktiven (es gibt derer nur wenige) werden berücksichtigt, 5. Bus-Parkplätze, -„Bahnhöfe“ etc. sind bekannt, 6. spezifische Tempi-Regelungen werden berücksichtigt und korrekt auf dem Navi angezeigt, Ergebnis: Es gibt kein Einzelgerät, mit dem man einen KOM promiss eingehen könnte . Am Wenigsten sind Lkw-Navis geeignet; ein Lkw-/Bus-Navi ist eine Verarsche durch Hersteller, Vertreiber/“Distributer“ und sog. „Fach“-Presse. Es gibt aber leider nicht gelungene Lichtblicke in Form brauchbarer Ansätze, z. B. - Garmin : „ Lieferverkehr “ ist hier der Gedanke. Er meint, dass auch Trucks beliefern dürfen. Im Test hat sich das aber so nicht bestätigt, denn der Modus „Lieferverkehr“ schien nur am Ziel, nicht aber unterwegs zu greifen. Durch-gängiges Routen in diesem Modus ist in diesem Modus nicht gelungen. - Navkon war mit nahe dran, Sieger zu werden und das Prädikat „KOM pro- miss “ zu erwerben, würde sich das System nicht selbst um den Sieg bringen. Die Idee ist, auch im Pkw-Modus „ Truck-Routing “ zu wählen. Dann ist dem Nutzer möglich, auch im Pkw-Modus Fz-Parameter einzugeben und auch mit „Pkw- Straßen“ abstimmen zu lassen. Aber dann wählt das Navi innerorts z. T. „unmögliche“ (weil absolut unnötige!) Umwege. - Snooper : " Anl'ü'ger " ist hier der Gedanke. Aber anders als beim Lieferverkehr ist nicht in allen Anliegerbereichen der Truck zugelassen. Und auch hier greift der Gedanke nur im Zielgebiet, nicht routendurchgängig (sonst wär’s wohl tat-sächlich „Anlügerprinzip“). Dieses Prinzip wurde inzwischen verbessert und ist das bislang einzige, das einigermaßen funktioniert. Es heißt jetzt "Öffentlich", weil es alle öffentlichen Straßen einbezieht (soweit die zugrunde liegende Straßensoftware dies erlmöglicht). KOM promiss : Meine persönliche Lösung u. Empfehlung: Fahren mit zwei Navi’s, einem Pkw-Navi als aktiver Navigator plus einem begleitenden, passi-ven Lkw-Navi (als „Schutzengel“), vorzugs-weise eines der drei vorgenann- ten? (Wobei Navkon die Nase vorne haben könnte, wäre da nicht der Konflikt mit den unnötigen Umwegen, der in Zielnähe zu Irritationen führt). Auf beiden im Fz. eingesetzten Geräten wird die Route errechnet. Ggfls. ist beim aktiven (Pkw-)Navi die Sprachführung ebenfalls aktiv, wenn gewünscht. Beim passi-ven (Lkw-)Navi ist die Stimme stumm, eventuell die Warnanzeigen laut, wenn sich diese von der Sprechstimme unabhängig auswählen lassen. Bus fahrer müssen keine Sorge haben, dass Passagiere blöde Bemerkungen machen. Erstrecht nicht nach einer kurzen Erklärungzur Nutzung der Navi’s. Im Gegenteil: weil da die Passagiere mit ihren Smartphon-Navis nicht mithal-ten können, unterbleiben unterwegs besserwisserische Kommentare! Zeigen nun beide Navis die gleiche Strecke, kann der Fahrer (relativ!) unbesorgt drauflos fahren. Sind die Navis unterschiedlicher Meinung, „muss der Fahrer selbst denken“. Dazu gehört, dass es besser sein kann, mit dem Bus den län-geren Weg zu wählen, insbes., wenn das Lkw- Navi den längeren vorschlägt. (Vielleicht hilft auch ein Blick auf die Karte aus Papier?). Das Navigieren erfolgt primär per Pkw-Navi. Das Lkw-Navi läuft mit auch trotz anderer Streckenfüh-rung und wird unterwegs automatisch zu Anpassung/Neuberechnung ge- zwungen. Führe das Pkw-Navi aber in eine Straßenfalle, würde das Lkw-Navi warnen, denn der Weg mit der Falle ist nicht seines; es geht damit nicht kon-form. Jetzt lässt sich der Fahrer tem-porär vom Lkw-Navi lotsen, folgt aber bald wieder seinem Pkw-Navi, weil das Lkw-Navi ja auf der Lkw-Route bleiben möchte. Das scheit der zZt. einzig mögliche „KOM promiss “ . Allzeit umwegfreie Fahrt! German Gollkofer Freier FachJournalist Stand: 2010/11 - ohne Gewähr; Fortschritte / Änderungen sind möglich ------------------------------------------------------------------------------ Rechtschreibung: Wenn Sie einen Schreibfehler entdeckt zu haben glauben, bedenken Sie bitte, es kann sich (noch um) alte oder (doch?) neue Recht-schreibweise handeln. (Oder um meine individu-elle, wenn mich die Logik meines Sprachgefühls gerade weder die alte, noch die neue verstehen lässt?). Vielleicht ists aber auch Bill Gates' automatisches Korrekturprogramm?
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